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IBAN-Prüfung mit PHP

Geschrieben in PHP,Webentwicklung von Michael am 5 Oktober 2007

Die internationale Kontonummer IBAN wird immer öfter auch ein Thema für Programmierer. Erst einmal wird sie im erleichterten europäischen Zahlungsverkehr immer häufiger genutzt, und dann kann man die IBAN per Software gut nach verschiedene Kriterien geprüften.

  • Sie darf (ohne Leerzeichen) nicht länger als 36 Zeichen sein.
  • In jedem europäischen Land hat sie eine feste Länge (in Deutschland 22 Zeichen). Ein Liste der Länge und der Aufteilung in Bankleitzahl und Kontonummer steht hier bei Wikipedia
  • Die zweite und dritte Stelle der IBAN ist eine errechnete Prüfsumme, die per Software errechnet oder geprüft werden kann.

SMS versenden aus einer Webanwendung

Geschrieben in HTML,PHP von Michael am 3 Oktober 2007

Seit einigen Monaten biete ich meinen Kunden/Interessenten in einer Webanwendung einen Callback-Service an. Sie können dazu eine Webseite aufrufen und angeben wann sie auf welcher Nummer angerufen werden wollen. Damit ich schnell reagieren kann, versendet meine Webanwendung nach Eingabe des Callback-Wunschs eine Email an mich, und eine SMS auf mein Mobiltelefon. So kann mir kein Callback-Wunsch verloren gehen, auch wenn ich gerade unterwegs bin und der Callback innerhalb kurzer Zeit gewünscht wird.

Damit das funktioniert, habe ich mir einen Zugang bei dem Anbieter “smskaufen.de” eingerichtet. Ich kann hier berichten, dass dieser Anbieter zu günstigen Preisen (ab 4 Cent pro SMS) sehr zuverlässig SMS versendet. Der Anbieter versendet auch MMS und Faxe. Das wichtigste ist eine gut dokumentierte Webschnittstelle, über die man diese Versendungen ausführen kann. Jedes Programm, dass in der Lage ist einen HTTP-Post zu versenden und einen HTTP-Response zu empfangen kann die Dienste von “smskaufen.de” nutzen.

Neben der Webschnittstelle, können die Dienste auch über die Webseiten von “smskaufen.de” und auch über ein lokal installierbares Programm aufgerufen werden, und es gibt eine Email-Schnittstelle, die dort eintreffende Emails in SMS, MMS oder Faxe umwandelt. Zusätzlich wird noch ein WAP-Gateway angeboten, mit dem man von Mobiltelefon aus diese günstigen SMS versenden kann.
Ich freue mich, dass mir ein Geschäftspartner im vorigen Jahr diesen zuverlaässigen Anbieter empfohlen hat.

PC-Analyse mit CPU-Z

Geschrieben in Windows von Michael am 1 Oktober 2007

Immer wieder treffe ich auf PC-Besitzer, die das Programm “Everest Home Edition” zu Analyse ihres Systems verwenden. Das ist bis Windows XP auch keine schlechte Wahl. Das Programm zeigt so viele Details über den eigenen Rechner, wie kein anderes Programm. Leider wurde Everest nur bis 2005 als kostenlose Home-Edition gepflegt. Der Hersteller hat das Programm inzwischen zu einem professionellen Administratoren-Werkzeug weiterentwickelt, nimmt deshalb aber auch heute richtig Geld dafür. Die Home-Edition wurde aber zu einem Zeitpunkt fertiggestellt, als es noch kein Windows Vista gab, und so kommt die Home-Edition heute nicht mehr an alle Informationen heran, wenn sie auf einen Windows Vists PC gestartet wird. z.B. fehlen die Detailinformationen für die Speichermodule.

Abhilfe schafft da das Programm CPU-Z, es bringt zwar nicht ganz so viele Details auf den Bildschirm, dafür wird es bis heute fleißig gepflegt, und kann deshalb problemlos auf Windows Vista und sogar auf 64-Bit-Windows erfolgreich alle Daten sammeln und anzeigen. Es gibt noch einen Pluspunkt für CPU-Z: CPU-Z muss nicht erst installiert werden, sondern wird in einer fertig lauffähigen Version angeboten, die man sich z.B. einfach auf einen Memorystick legen kann, und schon hat man sein persönliches Analyse-Werkzeug jederzeit an jedem Rechner griffbereit.

Hier die Links

Kostenloses Ebook zum Thema Internetrecht mit 569 Seiten

Geschrieben in Allgemein von Michael am 1 Oktober 2007

Das ist ein wirklich tolles Angebot. Herr Prof. Dr. Hoeren von der Universität Münster aktualisiert etwa zweimal im Jahr sein Ebook “Internetrecht” und stellt es kostenlos zum Download bereit. Die Kapitelüberschriften sind:

  • Erstes Kapitel: Information und Recht – die Kernbegriffe
  • Zweites Kapitel: Rechtsprobleme beim Erwerb von Domains
  • Drittes Kapitel: Das Immaterialgüterrecht
  • Viertes Kapitel: Online-Marketing: Werberechtliche Fragen
  • Fünftes Kapitel: Der Vertragsschluss mit Kunden
  • Sechstes Kapitel: Datenschutzrecht
  • Siebtes Kapitel: Haftung von Online-Diensten
  • Achtes Kapitel: Die internationalen Aspekte des Internetrechts
  • Neuntes Kapitel: Internetstrafrecht

Es scheint kein Thema des Internetrechts zu geben, dass auf den 569 Seiten nicht ausführlich dargestellt ist. Und wegen der regelmäßigen Überarbeitungen ist man mit diesem Werk ganz sicher auf dem neusten Stand.

Auf dieser Webseite steht immer ganz oben der aktuelle Link zu dem Ebook.

Allways online, Internet per UMTS

Geschrieben in Mobilfunk von Michael am 1 Oktober 2007

“Allways Online” und “UMTS” sind in dieser Kombination derzeit in vieler Munde, weil es sich nach einer lange ersehnten Lösung anhört. Es gibt aber einige Gründe, warum es heute noch nicht ganz so weit ist.

Windows SCF-Dateien

Geschrieben in Windows von Michael am 29 September 2007

Dateien mit der Endung .scf gibt nur sehr selten, sie werden aber ständig benutzt. Die Endung SCF steht für “Shell Command File”, es werden damit also Kommandos an die Windows-Shell gegeben. scf-Dateien sind reine Textdateien mit ganz wenig Inhalt. Es gibt offensichtlich bisher nur die “Destop anzeigen.scf” und die “Explorer.scf”, das dürften aber beinahe die meistgenutzten Dateien auf einem Windows-PC sein.

Werden Rich Internet Applications scheitern?

Geschrieben in Rich Internt App. von Michael am 28 September 2007

Simon Morris ist gestern im Weblog bei java.net auf diese Frage ausführlich eingegangen. Er betont zwar, dass er ganz sicher kein Gegner von RIAs ist, aber er hat aus diversen Gesprächen drei wesentliche Argumente herausgearbeitet, die diese Frage aufkommen lassen.

WordPress für Suchmaschinen optimieren

Geschrieben in Blogging von Michael am 27 September 2007

Ein paar Dinge sind bei einem WordPress-Weblog von vorne herein gut auf Suchmaschinen vorbereitet. So sind die Webseiten vollständiger XML-Code, was Suchmaschinen sehr lieben. Und dann sind da ja immer die Permalinks, also die Webadressen der einzelnen Beiträge, die unverändert gelten, wo auch immer der Beitrag nach Wochen zu finden ist.

Was aber bei WordPress fehlt, sind die Metatags und die Sitemap. Aber dazu gibt es ja Plugins:

All_in_one_SEO_pack

Dieses Plugin ist in WordPress 2.3 bereits in der Auslieferung mit enthalten. Es gibt dem Autor eines Beitrags in zusätzlichen Feldern die Möglichkeit genau die Daten zu dem Beitrag einzutragen, die für Suchmaschinen optimiert sind, und als Metatag verwendet werden. Das sind der Titel, die Kurzbeschreibung und die Keywords.

Google Sitemap Generator

Google Sitemap (die übrigens nicht mehr nur von Google genutzt wird) ist eine XML-Datei, die nicht zum Ansehen ist, sondern die nur von Suchmaschinen gelesen wird. Diese XML-Datei enthält in geordneter und von Suchmaschinen ganz leicht lesbarer Form Informationen über alle Webseiten eines Webangebots. Ein Suchmaschine braucht dann nicht mehr mühsam alle Links ausprobieren und aus jeder Webseite die Metatags auslesen, sondern findet die wichtigen Informationen in der einen Sitemap-Datei.

So eine Sitemap-Datei kann man als Webseiten-Ersteller kaum fehlerfrei von Hand erstellen, man braucht dafür einen Generator, der nach den Vorgaben des Erstellers die benötigten Daten aus den Webseiten ausliest und in die Sitemap-Datei einfügt. Dafür gibt es ein Plugin für WordPress, dass nach jeder Änderung von Inhalten im Weblog die Sitemap anpasst, und dann auch gleich eine Nachricht (ein Ping genannt) über die Veränderung der Sitemap an die Suchmaschinen sendet.

Dieses Plugin übernimmt also zwei Aufgaben, die automatische Erstellung der Sitemap und die Benachrichtigung der Suchmaschinen. Hier der Link zum Hersteller:
http://www.arnebrachhold.de/projects/wordpress-plugins/google-xml-sitemaps-generator/

WordPress Global Dashboard

Geschrieben in Blogging von Michael am 27 September 2007

Ich habe eine Account auf wordpress.com, habe dort ein (derzeit inaktives) Weblog, ich habe dieses hier von Ihnen gerade betrachtete, auf einem Hosting-Paket selbst installierte WordPress-basierte Weblog, und ich administriere ein WordPress-basiertes Weblog von einem Freund auf seinem Webserver. In den beiden selbst installierten Weblogs habe ich das Statistik-Plugin aktiviert, jeweils mit der API-Key aus meinem Account bei wordpress.com. Das großartige Ergebnis ist, ich finde jetzt in meinem Gobal Dashboard auf wordpress.com die Statistiken für alle drei Weblogs. Ganz nebenbei ist im Global Dashboard auch ein Menü mit den Links zu allen 3 Weblogs entstanden. Damit wird das Gobal Dashboard von wordpress.com zu einem zentralen Punkt meiner Weblog-Aktivitäten.

Selbst wer nur ein einziges eigenes WordPress-Weblog führt, und erst recht, wer mehrere WordPress-Weblogs betreut, dem empfehle ich unbedingt ein Account bei wordpress.com für einen zentralen Platz mit allen Statistiken.

WordPress Wigets konfigurieren

Geschrieben in Blogging von Michael am 27 September 2007

Widgets sind ein gutes Hilfsmittel, um die Sidebar in einem WordPress-Weblog ohne Programmierkenntnisse zu konfigurieren. Leider ist erst ein kleiner Teil der kostenlos angebotenen Themes vorbereitet auf die Verwendung von Widgets. Alle älteren Themes haben ein festes Format für die Sidebar, und können nur per Eingriff in den Programmcode verändert werden.

WidgetWeil die Sache mit den Widgets recht neu ist, findet man auch in der Dokumentation von WordPress noch nicht so leicht Hinweise, wie man mit den Widgets umgeht. So habe ich es schnell hinbekommen per Drag-and-drop Widgets in die Sidebar zu ziehen, es hat aber sehr lange gedauert, bis ich das Symbol Widget-ConfigButton in einigen Widgets in der Sidebar entdeckt habe. Mit einem Klick auf so ein Symbol geht ein weiteres Fenster auf, mit dem man das Widget dann auch noch konfigurieren kann. Einige Widgets haben nämlich weitere Konfigurations-Parameter, die auf diese Art komfortabel eingestellt werden können. Das ist eine gute Erfindung.

Mehr zu den WordPress-Widgets gibt es hier:
http://blog.wordpress-deutschland.org/2006/04/14/wordpress-widgets.html

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