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VOIP-Wechsel von 1&1 zu Sipgate mit Fritz!Box und Kabel-Deutschland

Geschrieben in Fritz-Box,VOIP von Michael am 20 November 2008

Nachdem wir schon im Frühjahr einen Internetanschluss von Kabel-Deutschland eingerichtete haben (mit Wechsel von 1&1-DSL und Weiternutzung der Fritz!Box, siehe unten) und inzwischen 8 Monate mit schönen 30 MBit Download und 2 MBit Upload surfen, sowie gleichzeitig unsere zwei Haupt-Telefonnummern von einem Telekom-ISDN-Anschluss zu den zwei Analog-Anschlüssen von Kabel-Deutschland gewechselt haben, lief aber unser 1&1-DSL-Vertrag leider noch 8 Monate bis Mitte Oktober weiter.

In dieser Zeit sind wir zwar nicht mehr über die Telefonleitung (DSL) ins Internet gegangen und haben darüber auch nicht mehr ISDN-telefoniert, aber wir hatten für unsere Kinder über 1&1 drei VOIP-Telefonnummern eingerichtet und über unsere Fritz-Box genutzt. Diese 1&1-VOIP-Nummern haben wir bis Mitte Oktober weiter genutzt. Immerhin war da ja eine Festnetz-Flatrate mit drauf, die wir mit dem weiterlaufenden 1&1-Vertrag ja immer noch bezahlt haben. Technisch war das gar kein Problem, der 1&1-VOIP-Server war natürlich problemlos auch über den Kabel-Deutschland-Internetanschluss erreichbar.

Nun lief der 1&1-DSL-Vertrag aber Mitte Oktober aus und die VOIP-Nummern der Kinder wären dann verfallen. Das wollten wir nicht, und deshalb haben wir uns nach einer Alternative umgesehen. Ich hatte mir schon vor einigen Jahren einen kostenlosen VOIP-Account bei Sipgate (www.spigate.de) eingerichtet, und damit erfolgreich getestet. Zu so einem Sipgate-Basic-Account gehört dann genau eine Telefonnummer aus dem örtlichen Telefonnummernkreis. Diese Telefonnummer setzt sich in Berlin aus der Vorwahl plus 3 festen Zahlen plus der 6-stelligen Kundennummer bei Sipgate zusammen. Damit konnte man mich von außen anrufen und ich konnte für 1,79 ct/min ins Festnetz telefonieren, was ich auch einmal probiert habe. Dazu musste ich ein kleines Guthaben bei Sipgate hinterlegen.

Nach diesen Vorerfahrungen habe ich jetzt die weiteren Angebote von Sipgate geprüft, und fand das Angebot Sipgate-Plus mit Sipgate-Flat genau richtig für uns. Zu Sipgate-Plus gehören 4 Telefonnummern und drei SIP-Accounts. So kann man 3 der Telefonnummern für unabhängige Geräte nutzen und eine Telefonnummer bleibt übrig für die im Account mit enthaltene Web-Fax-Funktionalität. Die neuen 4 Telefonnummern sind die bisherige Nummer mit jeweils einer 0, 1, 2 oder 3 hinten dran. Auf der Webseite kann man nun konfigurieren, welche der Nummern zu den jeweiligen SIP-IDs geleitet wird, und welche Nummer für die FAX-Funktionalität gehören soll. Das geht wirklich komfortabel und übersichtlich.

Auf dieses Sipgate-Plus haben wir etwa vier Wochen vor dem Ende des 1&1-Vertrags umgestellt und dann einen der VOIP-Anschlüsse der Kinder in der Fritz!Box probeweise umkonfiguriert, um das zu testen. Die Telefone der Kinder betreiben wir als ISDN-DECT-Schnurlostelefone, bei der die ISDN-Basisstation an dem internen ISDN-Anschluss der Fritz!Box 5050 angeschlossen ist. Das war auch schon so, als diese Apparate über 1&1-VOIP liefen. Die Umkonfiguration in der Fritz-Box ging problemlos, da alle benötigten Daten vollständig und übersichtlich auf der Webseite von Sipgate zu finden sind. So musste also nur SIP-ID, Kennwort und SIP-Server geändert werden, und fertig. Die Telefonnummer unter der diese Zugänge von der Fritz!Box an die ISDN-Basisstation signalisiert werden (MSN) haben wir nicht verändert, so brauchte die ISDN-Basisstation gar nicht angepasst werden.

Und jetzt kommt das spannendste Thema, zu dem man schon viele Horrorgeschichten gehört hat. Gleichzeitig mit dem Wechsel von Sipgate-Basic zu Sipgate-Plus habe wir die Nummernportierung der drei Telefonnummern der 1&1-VOIP-Anschlüssen von 1&1 zu Sipgate bei Sipgate beantragt. Das ließ sich leicht über die Webseite von Sipgate erledigen. Am Ende der Beantragung erhält man ein fertig ausgefülltes Formular zum Ausdrucken, dass man dann unterschreiben und zu Sipgate faxen oder schicken muss. Interessanterweise stand auf dem Formular schon drauf, von woher diese Telefonnummern kommen, obwohl das nicht abgefragt wurde. Da hatte man schon online in eine zentrale Datenbank geschaut.

Interessant ist hierzu auch: Auf der Portierungswebseite steht, dass man bei seinem bisherigen Telefonanbieter nicht selbst kündigen darf, sondern dass das von Sipgate im Rahmen des Portierungsauftrags getan werden muss, damit alles reibungslos klappt. Da hatte ich zunächst ein Schreck bekommen, denn wir hatten unseren 1&1-Vertrag ja schon Monate vorher selbst gekündigt. Eine Rückfrage per Email an Sipgate (mit schneller Antwort) ergab aber diese Information: das gilt für Portierungen von der Telekom, und wohl auch anderen richtigen Telefonanbietern, aber nicht bei der Portierung von VOIP-Nummern von 1&1. Wer da also auf Nummer Sicher gehen will, sollte rechtzeitig bei Sipgate anfragen, ob die Kündigung durch einen selbst, oder durch Sipgate der richtige Weg ist. Wir hatten es also zufällig für den 1&1-Fall richtig gemacht, Glück gehabt.

Jetzt mussten wir nur noch auf den Tag X warten. Das 1&1-Vertragsende lag auf einem Samstag, also Samstag noch Vertrag, Sonntag nicht mehr. Sipgate hatte aber geschrieben, dass Portierungen nur Wochentags ausgeführt werden. Das hat die Spannung noch etwas erhöht. Was ist nun tatsächlich passiert: In der Nacht von Samstag zu Sonntag war Ende mit VOIP bei 1&1, die Fritz-Box schaffte am Sonntag kein Login mehr am 1&1-SIP-Server. Ich hatte dann schon am Sonntag für alle drei Nummern die Daten der Sipgate-Accounts eingerichtet, woraufhin sich die Fritz-Box erfolgreich am Sipgate-SIP-Server angemeldet hat. Allerdings konnten am Sonntag nur die Sipgate-Telefonnumern angerufen werden und natürlich raus telefoniert werden. Am Montag dann, kurz nach Mitternacht kam eine Email von Sipgate, dass jetzt die Nummern an Sipgate übergeben worden sind, und im Laufe des Tages über den SIP-Server von Sipgate erreichbar sein werden. Als ich am Montag nach der Arbeit nach Haus kam und dann die alten VOIP-Nummern probiert habe, hat alles funktioniert. Ich musste auf der Webseite von Sipgate nur noch zuordnen, welche der portierten Nummern auf welchen Account laufen sollen. Jetzt hat jedes SIP-Account also zwei Nummern, die von Sipgate und die portierte ehemalige 1&1-VOIP-Nummer. Es läßt sich auch bei Sipgate einstellen, welche dieser zwei Nummern nach außen signalisiert wird, also der Gegenstelle gezeigt wird.

Ich kann damit sagen, es hat alles reibungslos und ohne Verzögerungen geklappt. Super. So stellt man es sich vor. Was hört man für Geschichten, wenn an so einem Portierungsprozess die Telekom beteiligt ist.

Unsere endgültige Konstellation ist jetzt also: Wir haben nur noch eine Leitung nach außen, das Kabelfernseh-Kabel zu Kabel-Deutschland. Darüber kommen Kabelfernsehen, Internet, 2 am Ende analoge Telefonanschlüsse und 3 VOIP-Anschlüsse. Alles läuft über das Kabelmodem und die nachgeschaltete Fritz!Box 5050. Die gute alte Telefonleitung mit ihren zwei dünnen Drähtchen hat bei uns ausgedient und ist jetzt tot. Für die heutigen Datenmengen für Internet und VOIP ist das Koax-Kabel sowieso die viel bessere Lösung, die auch noch reichlich Reserven für die Zukunft bietet. DSL ist nur ein krampfhafter Versuch und eine Schnappsidee der Besitzer der Zeidrahtleitungen (Telekom) mit engen technischen Grenzen. Nur in Westeuropa, besonders in Deutschland gehen die Menschen per DSL ins Internet, in den meisten anderen Ländern sind es die Kabelfernsehkabel, weil die dafür auch einfach viel besser geeignet sind.

Abschließend noch was zu den Preisen: Bis Anfang des Jahres haben wir mit Telekom-ISDN + 1&1 3-DSL gelebt zu einem Preis von 70 Euro pro Monat und nur DSL3000 wegen der Entfernung zur Vermittlungsstelle. In der Übergangszeit haben wir mit Kabel-Deutschland plus 1&1 DSL gelebt zu einem Preis von 39,90 + 29,90 also auch etwa 70 Euro pro Monat aber mit zehnfacher Intern-Geschwindigkeit. Jetzt nutzen wir Kabel-Deutschland plus Sipgate zu 39,90 + 10,80 also etwa 50 Euro pro Monat für 30MBit Internet plus 5 Telefonanschlüsse mit Festnetz-Flatrates. Das empfinden wir als korrekten Preis für die Leistungen, und wir sind auch voll zufrieden mit der Zuverlässigkeit dieser Lösung.

Hier die Links zu den vorigen Beiträgen zu dem ganzen Thema:

Mit Fritz!Box VOIP über Kabel-Deutschland

Geschrieben in Fritz-Box,VOIP von Michael am 16 März 2008

Die gute Nachricht: es geht. Die schlechte Nachricht, es geht nicht mit den Telefonkanälen von Kabel-Deutschland.

Vor dem Wechsel zu Kabel-Deutschland waren wir DSL-Nutzer mit einem Vertrag bei 1&1 und ISDN-Nutzer über die Telekom. In dieser Konstellation hatten wir 4 von unseren ISDN-Nummern so eingerichtet, dass die eingehenden Gespräche zwar weiterhin über die Telekom kamen, aber die rausgehenden Gespräche per VOIP über 1&1 gelaufen sind. Zusätzlich war im 1&1 Angebot die Möglichkeit enthalten 4 reine VOIP-Nummern von 1&1 zu erhalten. Das haben wir auch genutzt. So hatten wir 8 Nummern, mit denen wir über 1&1 raustelefonieren konnten und die mit der 1&1-Telefonflatrate abgedeckt waren. Bei 4 von den Nummern kamen die Gespräche von außen über das Telekom-ISDN und für 4 Nummern kamen die Gespräche über 1&1 per VOIP. Das hat in den letzten Monaten auch problemlos funktioniert.

Eins ging aber nicht, Faxe versenden über die VOIP-Leitungen. Faxe sind eben nicht „Voice“, die Komprimierungen und Verzögerungen, die Sprache nicht stören, machen aber das Faxen praktisch unmöglich. Das ist für uns aber nicht schlimm, weil das Faxen immer weniger wird zu Gunsten von Emailanhängen, und weil man wunderbar seinen verbleibenden Faxverkehr z.B. über WEB.DE abwickeln kann, ganz ohne eigenes Faxgerät. Wir haben unser Faxgerät inzwischen abgebaut und verschrottet.

Seit Ende Februar sind wir Kabel-Deutschland-Nutzer inzwischen komplett mit Internet und Telefon. Da unsere Vertragsbindung bei 1&1 allerdings erst in ein paar Monaten abläuft, haben wir weiterhin einen laufenden Vertrag mit 1&1, den wir leider solange auch noch bezahlen müssen. Mit dem Wechsel zu Kabel-Deutschland haben wir auch die Fritz!box vom DSL und ISDN abgeklemmt und an das Kabelmodem angeschlossen (Links zu meinen Berichten dazu stehen unten). Weil zunächst von Kabel-Deutschland nur der Internetanschluss geschaltet wird, und die Kündigung des alten Telefon-Vertrags erst danach stattfindet, funktionierte tatsächlich ohne jegliche Änderungen an den VOIP-Einstellungen der Fritz!Box das Telefonieren über die VOIP-Verbindungen von 1&1 weiter. Es ist also, wie eigentlich zu erwarten war, völlig egal, ob man die 1&1-VOIP-Verbindungen über den 1&1-DSL-Anschluss, oder über den Internetanschluss von Kabel-Deutschland nutzt.

Zusätzlich habe ich auch noch einen kostenlosen Sipgate-VOIP-Account eingerichtet, auch der funktioniert problemlos über Kabel-Deutschland.

Was allerdings ganz klar nicht möglich ist, ist die Nutzung der zwei Gesprächskanäle von Kabel-Deutschland direkt digital über die Fritz!Box. Kabel-Deutschland bindet zwar die beiden Analog-Ausgänge an dem Kabelmodem per VOIP an das Telefonnetz an, aber die verwenden, wie ich gelesen haben, dazu nicht das SIP-Protokoll und rücken auch keine Zugangsdaten raus. An die Flatrate von Kabel-Deutschland kommt man also nur ran, wenn man sich an die beiden Analoganschlüsse am Kabelmodem ranhängt. Einen davon haben wir mit der Fritz!Box verbunden und die Fritz!Box auf analog umgestellt. Das funktioniert, siehe den Link unten.

Schön ist das aber nicht. So telefonieren wir hausintern per ISDN/DECT, wandeln das in der Fritz!box nach analog, und im Kabelmodem wieder nach VOIP. Und das nur für den einen Telefoanschluss. An dem anderen haben wir ein analoges DECT-Telefon hängen. Die VOIP-Anschlüsse sprechen wir auch über internes ISDN + DECT an.

Was machen wir, wenn in ein paar Monaten der 1&1-Vertrag ausläuft? Aus heutiger Sicht werden wir einen Sipgate-Plus-Vertrag mit Flatrate für 10,80 Euro im Monat abschließen und unsere 1&1-VOIP-Nummern dort hin portieren. Das geht, ich habe mich bei Sipgate informiert. Dann zahlen wir für diese 4 Nummer 10,80 Euro, statt jetzt noch die 29,90 Euro aus dem 1&1-Vertrag. (siehe neuen Beitrag)

Dann haben wir zukünftig 6 rausgehende Nummern, 2 über die beiden Analoganschlüsse von Kabel-Deutschland und 4 über VOIP bei Sipgate. Auf die beiden Analoganschlüsse würde ich sogar verzichten, wenn dafür der Kabel-Deutschland-Vertrag ein paar Euro günstiger werden würde, das ist aber nicht vorgesehen. Somit haben wir dann zukünftig 2 Flatrates, was zwar ein bisschen blöd ist, aber es ist immer noch billiger als die bisherige Lösung mit 1&1 + Telekom-ISDN, und gleichzeitig ist das Internet auch noch viiiiiel schneller.

Hier die Links zu meinen anderen Beiträgen zum Thema:

Kabel-Deutschland Telefon über Fritz!Box

Geschrieben in Fritz-Box,VOIP von Michael am 15 März 2008

Nachdem die Schaltung unseres Internet-Anschlusses zu Kabel-Deutschland problemlos gelaufen ist (siehe mein Bericht hier), wurde bei Kabel-Deutschland sofort die Kündigung unseres Telekom-ISDN-Anschlusses an die Telekom abgesandt. Schon zwei Tage später kam die Kündigungsbestätigung der Telekom bei uns an. Darauf war zu erkennen, dass alle 8 Nummern unseres ISDN-Anschlusses gekündigt sind, und dass die Telekom für die Mitnahme der ersten Nummer 8,10 Euro berechnet, und für die Mitnahme jeder weiteren Nummer 0,42 Euro berechnet. Aus der Kündigungsbestätigung ist nicht zu erkennen, welche Nummern mitgenommen werden sollen. Die Anzahl hat aber gestimmt, denn wir wollten von unseren 8 MSNs nur 2 mitnehmen.

Dann hat es gerade mal 2 Wochen gedauert, bis ein Schreiben von Kabel-Deutschland eingetroffen ist, in dem die Umschaltung der Telefonnummern für den nächsten Tag (zwischen 6 und 18 Uhr) angekündigt worden ist. Auf diesem Schreiben stand jetzt konkret drauf, welche Nummern mitgenommen werden. Und da gab es ein böses Erwachen, die eine Nummer war richtig, die andere Nummer war nicht richtig, es war eine unserer MSNs, die wir nicht mitnehmen wollten. Viel schlimmer aber ist, dass die Nummer, die wir statt dessen mitnehmen wollten, nicht mit dabei war und genau die steht auf meinen Visitenkarten drauf.

Zunächst habe ich nachgesehen, ob ich aus der Auftragsbestätigung erkennen kann, ob da schon ein Fehler zu sehen ist. Ich habe den Wechsel über die Webseiten von Kabel-Deutschland beantragt. Auf dieser Webseite konnte man ganz wunderbar die einzelnen zur Mitnahme gewünschten MSNs eingeben und sogar gleich die gewünschte Zuordnung zu den beiden Anschlüssen am Kabelmodem vorgeben. Am Ende der Webbeantragung konnte ich mir eine Auftragsbestätigung ausdrucken, auf der aber leider nicht die Telefonnummern mit erscheinen. Somit habe ich keinen Beweis für meine richtige Eingabe.

So habe ich bei Kabel-Deutschland angerufen, am Abend vor der Umschaltung. Da hat man sich mein Problem angehört und ohne Widerspruch den Wunsch entgegengenommen, die wichtige fehlende Nummer nachträglich noch von der Telekom zu holen. Man konnte dort auch nicht nachvollziehen, welche Nummer ich eigentlich zur Mitnahme beantragt habe (oder man konnte es vielleicht doch, und wollte den Fehler nicht zugeben?). Allerdings wird dieser Versuch sicher etwas Zeit brauchen, in der meine wichtig Nummer nicht funktioniert, sehr ärgerlich.

Jedenfalls wurde im Laufe des nächsten Tages die Umschaltung durchgeführt, der ISDN-Anschluss wurde totgelegt und die im Schreiben von KD angekündigten Nummern wurden auf das Kabelmodem geschaltet. Das ging dann wieder völlig problemlos.

Jetzt kam die Umstellung der Fritz!Box. Bisher war der Telefoneingang der Fritz!Box mit dem Ausgang des ISDN-NTBA verbunden. Die Verbindung musste jetzt vom NTBA ab und in den einen Telefonanschluss des Kabelmodems rein. Zum Glück hatte ich die Schachtel meiner Fritz!Box 5050 über die Jahre aufgehoben, mit allen übriggebliebenen Teilen drin. Denn für die Verbindung einer Fritz!Box 5050 oder 7050 an einen Analoganschluss kann man kein normales Kabel verwenden. Für die 5050 und die 7050 wurde ein spezieller Adapter mitgeliefert, der aus einem RJ45 Stecker einen TAE-Stecker macht, aber mit ganz besonderer PIN-Belegung, denn die Analogsignale müssen auf den äußerten PINs (PIN 1 und 8 ) des RJ45-Kabels in die Fritz!Box gehen. Der TAE-Stecker ist zwar schon der richtige Schritt in Richtung Analoganschluss, aber es braucht noch den zweiten mitgelieferten Adapter um aus dem TAE-Stecker ein RJ11-Stecker zu machen. Der passt dann in die Telefonbuchsen des Kabelmodems, und so funktioniert es dann auch. Wer keine Lust hat auf diese hundert Adapter zwischen Kabelmodem und Fritz!Box, muss ich ein Kabel selbst konfektionieren, auf der einen Seite einen RJ45-Stecker mit den zwei Andern in PIN 1 und 8 (ganz außen), und auf der anderen Seite einen RJ11-Stecker belegt mit den beiden mittleren Kontakten. Ich weiß allerdings nur, dass das für die Fritz!Boxen 5050 und 7050 gilt.

Jetzt kommt noch eine Umkonfiguration der Fritz!Box. Im Menü „Einstellungen/Telefonie/ISDN-Geräte“ muss der Tab „Festnetznummern“ ausgewählt werden. Ich musste dort erst alle MSNs löschen und „Übernehmen“ anklicken, bevor ich erfolgreich auf „Analoganschluss“ umstellen konnte. Dort muss dann auch die erste Telefonnummer des Ausgangs des Kabelmodems eingetragen. Ich habe dann die Fritz!Box vorsichtshalber mal rebootet, damit sie alles zum Thema ISDN-Eingang vergisst, und fertig war die Sache. Ich habe an dem internen S0-Anschluss ein ISDN-Telefon hängen, dass bisher auf die Nummer gehört hat, die jetzt die analoge Nummer geworden ist. Und tatsächlich musste ich am ISDN-Telefon nichts ändern. Der Analog-Anschluss wird dem ISDN-Telefon als ISDN-MSN angeboten, als wäre alles beim Alten.

An den zweiten Analog-Anschluss des Kabelmodems habe ich das analoge Schnurlostelefon angeschlossen, dass mir Kabel-Deutschland als Geschenk zugesandt hat. Es kam wenige Tage nach dem Besuch des Technikers für die Internetschaltung. Es ist das ziemlich billige Siemens AS140. Die Anzeige von dem Teil ist der letzte Heuler, aber es funktioniert erst einmal.

Hier nochmal ein paar Informationen zum Kabelmodem: Auf jeden der zwei Telefonanschlüsse des Kabelmodems können bis zu drei Telefonnumern geschaltet sein. Dann kommen für jede dieser drei Nummern die Gespräche auf diesem Anschluss an. Da es sich um einen Analoganschluss handelt, ist aber nicht erkennbar, welche der Nummer vom Gegenüber verwendet wurde. Beim Raustelefonieren wird immer die als erste Nummer des Anschlusses definierte Nummer gesendet und beim Gegenüber angezeigt. Welche Nummer auf welchem der beiden Anschlüsse eingehen soll, und welche dieser Nummern jeweils die erste Nummer sein soll, kann auf der Webseite von Kabel-Deutschland selbst konfiguriert werden. Dort eingegebene Änderungen werden allerdings nicht online ausgeführt, sondern irgendwann später. Es wird ein Hinweis angezeigt, dass es 3-5 Tage dauern kann, bis die Änderungen ausgeführt werden. Ich habe ein Änderung am Abend eingegeben, der nächste Tage war ein Arbeitstag, dort wurde er im Laufe des Tages ausgeführt, also innerhalb eines halben Tages.

Mein Fazit dieser Aktion: Technisch hat alles gelappt, alles funktioniert auf Anhieb und bisher auch zur vollen Zufriedenheit. Aber sehr ärgerlich ist dieses Missgeschick von Kabel-Deutschland mit der Mitnahme der falschen MSN. Dazu gebe ich heute den Tipp: Entweder vorsichtshalber alle MSNs mitnehmen (maximal 5), dann sich die wichtigen dabei. Das kosten nur ein paar Cent mehr bei der Telekom. Oder direkt nach der Antragstellung bei KD noch einmal telefonisch nachfragen, ob die richtigen Nummern zur Mitnahme vorgemerkt sind. Die Mitnahme wird erst in die Wege geleitet, wenn der Techniker den Internetanschluss erfolgreich eingerichtet hat, so sind also ein paar Wochen zwischen Antragstellung und Schaltung Zeit, die richtige Mitnahme abzusichern, vielleicht sogar extra schriftlich bestätigen zu lassen.

Ich werde jetzt mal sehen, ob ich die eine Nummer noch nachträglich geschaltet bekomme, wäre wirklich ärgerlich, wenn nicht. Ich habe leider keinen schriftlichen Beweis, dass Kabel-Deutschland Mist gemacht hat.

Hier die Links zu meinen anderen Beiträgen zum Thema Kabel-Deutschland:

Kabel-Deutschland über Fritz!Box

Geschrieben in Fritz-Box,Internetzugang von Michael am 24 Februar 2008

Nachdem wir erfolgreich und völlig reibungslos einen Internet-Zugang von Kabel-Deutschland erhalten haben (siehe hier), beschreibe ich in diesem Bericht, was einem passieren kann, wenn man die aus der DSL-Zeit vorhandene Fritz!Box für die Anbindung von PCs und Telefonen an dem neuen KD-Internet-Anschluss weiter verwenden möchte.

Eigentlich ist der Schritt nicht so kompliziert, und von AVM auch schon in den Fritz!Boxen vorgesehen. Prinzipiell wird das in der Fritz!Box eingebaute DSL-Modem außer Betrieb genommen und stattdessen das Kabelmodem als externes Modem angeschlossen. Ich habe eine Fritz!Box mit zwei LAN-Ports (Model 5050), bei der durch die Umstellung das LAN-Port A zum WAN-Port wird, an das das Kabelmodem angeschlossen wird, und nur noch das LAN-Port B für die interne Vernetzung verwendet werden kann. Am LAN-Port B können natürlich weiterhin über zusätzliche Switches viele lokale Geräte angeschlossen werden. Der DSL-Eingang ist nun nicht mehr angeschlossen (bei der 5050 sind DSL und Telefon-Eingang noch getrennt, später hat AVM das Y-Kabel eingeführt, dass DSL- und Telefoneingang auf einen Stecker zusammenführt).

Mit unserem Wechsel zu Kabel-Deutschland werden wir mit etwa 4 Wochen Verzögerung auch unsere ISDN-Telefonnummern zu Kabel-Deutschland wechseln. Der dann noch nötige Umbau hierzu liegt noch vor uns. Ich werde ihn gesondert beschreiben. (siehe unten)

Die Umstellung der Fritz!Box geschieht recht einfach per Weboberfläche der Fritz!Box. Zunächst auf der Seite Einstellungen/System/Ansicht den Expertenmodus aktivieren. Dann auf die Seite Einstellungen/Internet/Zugangsdaten folgende Einstellungen vornehmen:

  • Anschluss: Internetzugang über LAN A
  • Betriebsart: Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP)
  • Zugangsdaten: Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)
  • Verbindungseinstellungen: IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen
  • Traffic-Shaping benutzen: ja
  • Geschwindigkeiten gemäß Vertrag: z.B. 2000 und 30000
  • Mac-Adresse unverändert lassen

Nach einem Reboot der Fritz!Box haben wir das beim Kabelmodem mitgelieferte LAN-Kabel ins Kabelmodem und ins LAN-Port A der Fritz!Box gesteckt, und etwa eine Minute später ging die DSL-LED an der Fritz!Box wieder an, und der Internetzugang war wieder da, über Kabel-Deutschland. Klasse. Auch die in der Fritz!Box konfigurierten VOIP-Verbindungen haben sich wieder aufgebaut. Soweit ist auch dieser Schritt reibungslos verlaufen.

Die Überraschung kam erst ein wenig später, als ich versucht habe auf die Webseiten von Kabel-Deutschland zuzugreifen, ging nicht. Das ganze Internet war erreichbar, nur ausgerechnet nicht die Webseiten von Kabel-Deutschland. Per Google-Suche habe ich schnell erkannt, dass ich nicht der Einzige war, der dieses Problem hat, allerdings in den meisten Foren gab es großes Rätselraten. So habe ich z.B. mit den DNS-Einstellungen in meinem PC experimentiert, ohne Erfolg. Mit DNS-Servern von anderen Anbietern kam das gleiche Ergebnis, wie bei automatischer DHCP-Vergabe: Alles geht, nur nicht Kabel-Deutschland. Und mit den DNS-Adressen von Kabel-Deutschland ging dann gleich gar nichts mehr.

Nach einiger Zeit bin ich dann auf den richtigen Hinweis gestoßen, diesen Hinweis hat wohl jemand von AVM bekommen. Wer eine etwas ältere Fritz!Box verwendet, egal ob mit frischer Firmware, oder mit alter Firmware, der hat in den Konfigurationsdaten fest eingebaute, nicht über die Weboberfläche veränderbare Routing-Sperren für private IP-Netze. Die privaten IP-Netze fangen entweder mit 192.168 oder mit 10 an. Gemäß irgendeiner RFC dürfen diese Adressen nicht öffentlich geroutet werden, weshalb ordentlich programmierte Router entsprechende Sperren enthalten, auch die älteren Fritz!Boxen. Neuere Fritz!Box (ich weiß nicht ab welcher Firmware-Version) haben diese Sperren nicht mehr.

Bei Kabel-Deutschland ist es nun so, dass die KD-Webseiten von den KD-Internet-Anschlüssen nicht über die normalen öffentlichen IP-Adressen erreichbar sind, dass haben die offensichtlich bewusst gesperrt, dafür aber über eine private Adresse, nämlich 10.10.9.4. Auch die DNS-Server von KD haben selbst 10er-Adressen.

Des Rätsels Lösung ist nun die: Die Sperre der privaten IP-Netze steht in der Konfigurationsdatei der älteren Fritz!Boxen. Bei einem Firmware-Update wird normalerweise diese Konfigurationsdatei beibehalten. Man schleppt die Sperren also immer wieder mit. Macht man aber mit einer neuen Firmware einen Reset auf Werkseinstellung, dann wird die Konfigurationsdatei in der Fritz!Box von der neuen Firmware neu erstellt, ohne Sperren der privaten IP-Netze. Hurra. Allerdings vorher sollte man sich liebevoll alle Konfigurationen auf Papier schreiben, und danach wieder neu eingeben. Das kostet selbst bei einer umfangreich genutzten Fritz!Box auch nur eine halbe Stunde.

Dieser Reset auf die Werkseinstellungen hatte bei meiner Fritz!Box 5050 zusätzlich einen angenehmen Nebeneffekt. Ich habe diese Fritz!Box im Laufe der Jahre mehrfach umkonfiguriert und mehrfach die aktuelle Firmware eingespielt. Inzwischen war die Weboberfläche der Fritz!Box richtig langsam geworden, was ich auf das Alter der Box geschoben habe. Nach dem Reset auf Werkseinstellung und erneuter Eingabe aller Parameter ist die gute alte 5050 jetzt wieder richtig flink bei der Bedienung. Also lohnt es sich vielleicht sogar für Viele, mal den Reset auf Werkseinstellung durchzuführen und alle Parameter wieder neu einzugeben.

Übrigens bringt das Sichern der Einstellungen in einer lokalen Datei und wieder Zurückspiel nach einem Reset nichts, denn genau in diesen Sicherungsdatei schleppt man auch wieder die Sperre für die privaten IP-Netze mit.

Nach dieser Aktion arbeitet meine Fritz!Box 5050 jetzt am Netz von Kabel-Deutschland so, wie ich es mir vorstelle.

Das Thema Telefonie-Umstellung beschreibe ich in eigenen Berichten „Kabel-Deutschland Telefon mit Fritz!Box“ und „Mit Fritz!Box VOIP über Kabel-Deutschland„.

Die Montage der Technik habe ich bereits in einem eigen Bericht beschrieben „Kabel-Deutschland Internet-Montage„.

Ganz neu hinzugekommen ist mein Bericht zum “ VOIP-Wechsel von 1&1 zu Sipgate„.

Kabel-Deutschland Internet-Montage

Geschrieben in Fritz-Box,Internetzugang von Michael am 24 Februar 2008

Vor einigen Tagen haben wir den Wechsel vom Internetzugang per DSL zum Internetzugang per Kabelfernseh-Kabel durchgeführt. Wir wohnen im Einfamilienhaus, sind direkt mit Kabel-Deutschland verbunden und haben daher auch die volle Kontrolle über die gesamte Haustechnik.

Etwa drei Wochen nach der Beantragung per Internet ist der Techniker einer beauftragten Firma pünktlich eingetroffen, um die Montage durchzuführen. Wir haben das Kabel bisher schon für Kabelfernsehen genutzt. Dazu ist im Keller ein Hausanschlussverstärker vorhanden, der zwar bis 860 MHz arbeitet, aber noch nicht rückkanalfähig ist. Gleich neben dem Kabelfernsehverstärker hängt die bald nicht mehr benötigte ISDN- und DSL-Technik.

Was hat der Techniker nun gemacht: Er hat das Kabelfernseh-Kabel am Eingang des alten Verstärkers abgetrennt, einen passiven Zweifach-Verteiler (axing BV2-01) angebracht und den einen Ausgang des Verteilers wieder an den Eingang des alten Verstärkers angeschlossen. Damit funktioniert das Kabelfernsehen wieder, zwar mit 4dB weniger, was sich aber an keinem Fernseher bemerkbar macht. Am zweiten Ausgang des Verteilers hat der Techniker einen neuen vollwertigen, rückkanalfähigen Hausanschlussverstärker (axing BVS 13-65) angebracht. An den Ausgang dieses neuen Verstärkers hat er eine Multimedia-Dose angebracht, die ja drei Ausgänge hat, TV, Radio und Data. An den Data-Ausgang der Dose hat er dann das Kabelmodem (Thomson THG540) angeschlossen. Die beiden anderen Anschlüsse der Multimedia-Dose bleiben unbelegt.

Alle bisherige Technik bleibt also erhalten, und neu dazu gekommen ist ein passiver Zweifachverteiler, eine rückkanalfähiger Hausanschlussverstärker, eine Multimedia-Dose und ein Kabelmodem. Es waren zwei Stromsteckdosen notwendig, für Verstärker und Kabelmodem. Somit haben wir jetzt zwei weitere Stromverbraucher, und wir haben in unserem Einfamilienhaus jetzt zwei Hausanschlussverstärker. Der zusätzliche Hausanschlussverstärker wird übrigens nicht extra berechnet.

Während der Montage habe ich gesehen, wie der Techniker im neuen Verstärker die Verstärkungen für Eingang und Rückkanal jeweils mit sehr viel Geduld mit einem Messgerät eingestellt hat. Sowohl Einganspegel, wie aus Rückkanalpegel sind offensichtlich kritisch für ein gutes Funktionieren des Kabelmodems.

Nach der Montage hat der Techniker auf seinem mitgebrachten Laptop gezeigt, dass der Internetzugang funktioniert, und er hat ein Telefon ans Modem angeschlossen, und gezeigt, dass das analoge Telefonieren funktioniert. Das hat alles auf Anhieb geklappt.

Als der Techniker gegangen war, habe ich mir die Verkabelung noch einmal genauer angesehen, und habe erkannt, dass man Koaxialkabel und Verteiler auch anders anschließen kann. Also habe die Verkabelung so geändert, dass der Hausanschluss direkt in den neuen Verstärker läuft, und die Verteilung auf zwei Wege erst nach dem Verstärker stattfindet. Dann hatte ich am Ausgang einmal die alte Fernseh-Hausverkabelung, und am anderen Anschluss die Multimedia-Dose mit dem Modem, das Ganze mit dem Ziel nur einen Verstärker betreiben zu müssen. Das Internet ging so auch problemlos, aber der Ausgangspegel des neuen Verstärkers hat nicht ausgereicht, um auf den Fernsehern einen rauschfreien Empfang zu erreichen. Ich habe jetzt nicht versucht, den Ausgangspegel des neuen Verstärker zu erhöhen, weil der Techniker diese Einstellung mit so viel Liebe vorgenommen hat. Deshalb habe ich diesen Umbau wieder rückgängig gemacht und lebe jetzt mit zwei Hausanschluss-Verstärkern. Das sind gemäß Beschriftung dauerhaft 3 Watt mehr, das geht ja noch.

Hier sind die Links zu meinen weiteren Berichten zum Thema:

Allways online, Internet per UMTS

Geschrieben in Mobilfunk von Michael am 1 Oktober 2007

„Allways Online“ und „UMTS“ sind in dieser Kombination derzeit in vieler Munde, weil es sich nach einer lange ersehnten Lösung anhört. Es gibt aber einige Gründe, warum es heute noch nicht ganz so weit ist.

  • Weiterlesen: Allways online, Internet per UMTS

Sendeleistungen von Mobilgeräten

Geschrieben in Mobilfunk von Michael am 26 September 2007

Letztens wolle ich mal wissen, welche Funkgeräte wie stark auf welchen Frequenzen senden. Was hat man da nicht alles in der Wohnung: GSM, UMTS, DECT, WLAN und Bluetooth, das ist doch schon gar nicht schlecht. Ja und man redet über die Belastung durch das WLAN, telefoniert aber ohne Nachdenken schnurlos per DECT und hat immer auch sein Handy in der Nähe. Was kommt dabei raus: Bluetooth ist meist ganz schwach, WLAN ist schwächer als DECT, und Mobilfunk ist meist am stärksten.

  • GSM 900 (D-Netz) bis zu 2 Watt
  • GSM 1800 (E-Netz) bis zu 1 Watt
  • DECT (schnurlos Tel) konstant 0,25 Watt
  • UMTS 1900 bis zu 0,25 Watt
  • WLAN b/g bis zu 0,1 Watt
  • Bluetooth 10m bis zu 0,001 Watt

Wer das alles noch genauer wissen will, kann hier nachsehen:

http://www.elektrosmog.de/Frequenzplan.htm