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Sichtbarkeit eigener Kontakte in Google+

Geschrieben in Allgemein,Sicherheit von Michael am 22 Juli 2011

Die Konfiguration der Sichtbarkeit der eigenen Kontakte für andere Menschen ist für mich eine wichtige Funktion. Ich möchte nicht, dass jeder sieht, mit wem ich verbunden bin, aber einiger meiner Kontakte sollen gerne einige meiner Kontakte sehen können. Meine Familienmitglieder dürfen gerne sehen, wen ich von der Familie gefunden habe, aber meine Kollegen sollen meine Familienkontakte nicht sehen. Und meine ehemaligen Schulfreunde sollen sich gerne über mich finden können, sie sollen aber nicht sehen, wer meine derzeitigen Arbeitskollegen sind. Weil sowas bisher nirgendwo sinnvoll konfigurierbar war, bin ich besonders neugierig gewesen, wie das Google+ in Verbindung mit seien Kreisen hin bekommt. Mit der Strukturierung der eigenen Kontakte in Kreise ist ja eine gute Grundlage für die von mir gewünschte Konfiguration vorhanden. Vorweg: leider geht es in Google+ bisher auch (noch?) nicht so, wie ich es mir wünsche.

Ich stelle mal dar, was derzeit (22.7.2011) möglich ist:

Im eigenen Profil links unterhalb des eigenen Bildes lässt sich die Sichtbarkeit der eigenen Kontakte konfigurieren. Ich zeige hier die von mir gefundenen Möglichkeiten

Alle sehen alle Kontakte Alle sehen keinen Kontakt Meine Kreise sehen alle

Mit der Einstellung aus dem ersten Bild werden alle meine Kontakte aus allen meinen Kreisen für jedermann sichtbar. Die Einstellung im zweiten Bild schaltet die Sichtbarkeit für alle ab, meine Kontakte sind damit für niemanden sichtbar. Das dritte Bild zeigt die Einstellung mit der nur meine Kreise meine Kontakte sehen können, aber jeder meiner Kontakte sieht alle meine Kontakte aus allen Kreisen.

Alle sehen einige Kontakte Meine Kreise sehen einige Kontakte

Die Einstellungen in Bild 4 und 5 beschränken die Sichtbarkeit auf nur 2 Kreise. Das heißt, wer meine Kontakte sieht, sieht nur die Kontakte aus zwei ausgewählten Kreisen. In Bild 4 kann jedermann diese Kontakte aus zwei Kreisen sehen, in Bild 5 können nur meine eigenen Kontakte die Kontakte aus meinen zwei Kreisen sehen. Damit kann ich zwar verhindern, dass meine Freunde und meine Kollegen z.B. meine Familie sehen, aber die Familie kann dann eben auch nicht sehen, wer aus der Familie in meinem Familien-Kreis ist. Und wenn ich will, dass sich meine alten Schulfreunde über meine Kontaktliste finden können, dann können auch meine Kollegen meine alten Schulfreunde sehen, was ich aber nicht will.

Mein Fazit: der Ansatz von Google+ ist schon ein guter Anfang, aber noch nicht die optimale Lösung. Wenn die Konfiguration von Bild 5 für jeden meiner Kreise getrennt einstellbar wäre, dann wäre Google+ optimal.

Ich freue mich über rege Kommentare zu meinen Ausführungen.

google plus vs XING, Vergleich der Privatshpäre

Geschrieben in Allgemein,Sicherheit von Michael am 22 Juli 2011

Seit vielen Jahren bin ich ein XING-User-Light, aber doch immerhin mit einem bezahlten Premium-Account. Seit wenigen Tagen bin ich nun auch Google+-Nutzer, nachdem ich meinen aktiven Einstieg in Facebook wegen der zu geringen Privatsphäre dort immer verweigert habe. Ich kann jetzt nicht alle Funktionen von XING mit den eher noch wenigen Funktionen von Google+ vergleichen, aber das mir wichtigste Thema, die Privatsphäre will ich gerne mal angehen:

Nachrichten an Kontakte

Bei Google+ legt man  sich eine Liste von Kontakten an, die man entweder durch Suche in Google+ findet (das sind dann auch Google+User), oder man legt  sich seine Kontakte manuell an, durch Angabe von Namen und Email-Adresse (das macht man für Kontakte, die noch nicht Google+User sind). Dies Kontakte kann man nun in die viel beschriebenen Kreise (Circle) schieben (bei Bedarf auch eine Person in mehrere Kreise). Wenn man dann nachfolgend Beiträge erstellt, oder auch Bilder/Videos hoch lädt, hat man vor der Freigabe (Teilen – Button) immer die Möglichkeit zu bestimmen, wer den Beitrag/die Bilder/Videos sehen können soll. Dabei kann man wählen zwischen „öffentlich“, „erweiterte Kreise“, „alle eigenen Kreise“, „Auswahl einiger Kreise“, „einzelne Personen“, oder ein Kombination aus Kreisen und Personen. So kann man also tatsächlich sicherstellen, dass die eigenen Beiträge, Fotos und Videos nur genau die richtigen Personen zu Gesicht bekommen.

Bei XING legt man sich ebenfalls eine Kontaktliste an, die aber nur aus Personen bestehen kann, die schon XING-Mitglied sind. Möchte man eine bestimmte Person in seiner Liste haben, muss man diese Person z.B. über einen angebotenen Weg einladen oder anders nach XING hinein bitten. Die Kommunikation zu den Kontakten erfolgt in XING über die persönlichen Nachrichten. Ein Art Weblog/Pinwand mit der Möglichkeit regelmäßig Informationen an mehrere Kontakte zu verteilen gibt es in XING nicht. Der Weg der persönlichen Nachrichten ist dem Versenden von Emails sehr ähnlich, denn als Ziel einer Nachricht können mehrere der eigenen Kontakte angegeben werden. Dabei hat man also auf sehr einfache und bekannte Art unter Kontrolle, wer welche Informationen erhält. Übrigens kann man den XING-Kontakten Kategorien zuweisen, um zusätzliche Struktur in die Kontaktliste zu bringen. Daraus entsteht aber keinerlei geänderte Privatsphäre.

Veröffentlichung das eigenen Profil.

Bei beiden Systemen ist die Pflege eines eigenen Profils eine wichtige Aufgabe. Dabei geht es nicht nur darum, wie man sich darstellt, sondern auch, was soll wer davon sehen können.

Bei Google+ sind die Mengen an Informationen, die man im Profil unter „Über mich“ ablegen kann noch nicht so umfangreich. Dennoch hat man bei jeder Position die Wahl zwischen „öffentlich“, „erweiterte Kreise“, „meine Kreise“, „nur ich“ oder „benutzerdefiniert“, also einer Kombination aus Kreisen und Personen. Darüber hinaus kann man definieren, wer die Tabs „Fotos“ und „Videos“ sehen darf. Mit etwas Mühe kann man hier also sehr genau festlegen, wer was sehen darf und wer nicht. Das lässt sich sogar personengenau machen, was aber in dieser Form aufwendig ist und deshalb nicht zu empfehlen ist.

Bei XING ist dieses Thema genial gut gelöst. Man hat eine Menge Positionen im Profil, die man befüllen kann. Und dann kommt der Clou, man kann bei jedem der eingerichteten Kontakte definieren, was vom eigenen Profil dieser Kontakt sehen darf. Man kann zuvor festlegen, was einem neuen Kontakt per default als Freigabe zugeordnet wird, und dann kann man jederzeit diese positionsgenaue Freigabe von Daten nachträglich anpassen. Daneben gibt es noch die Möglichkeit zu definieren, welche Profil-Positionen öffentlich sichtbar sein sollen. So hat man auf sehr übersichtliche Art die Möglichkeit personengenau (und nur personengenau, nicht auf Gruppen oder Kreise bezogen) die Inhalte des eigen Profils freizugeben. Hat man sehr viele Kontakte, kann das aufwendig werden, insbesondere, wenn man was global ändern möchte, dennoch empfinde ich diese Lösung als optimal und deutlich besser, als der Weg von Google+.

Veröffentlichen der eigenen Kontakte

Das ist ein Thema, welches mir noch nirgendwo richtig gefällt.

Im eigenen Profil in Google+ lässt sich konfigurieren, wie die eigenen Kontakte nach außen sichtbar werden. Ich kann entscheiden, ob meine Kontakte „öffentlich“ oder nur für „meine Kreise“ sichtbar sind, und ob alle Kontakte, oder nur Kontakte aus ausgewählten Kreisen sichtbar sind. Das sind Einstellungsmöglichkeit, wie sie sonst keiner hat, aber wie ich finde noch immer nicht genug (siehe weiter unten).

Die Sichtbarkeit der eigenen Kontakte für andere Nutzer kann auch in XING eingeschränkt werden, allerdings noch globaler als in Google+. Wenn jemand meine Kontakte sehen darf, dann kann er immer alle Kontakte sehen. Ich kann nicht dafür sorgen, dass einzelne Kontakte oder Kontakt-Gruppen nicht sichtbar werden. Ich kann in XING nur festlegen, ob meine Kontakte öffentlich sind, oder nur meine Kontakte oder Kontakte von meinen Kontakten meine Kontakte sehen können. Das war mir schon immer zu wenig Einfluss.

Die Veröffentlichung der eigenen Kontakte hat mir bisher bei keinem Anbieter gefallen. Wenn ich möchte, dass meine Kollegen nur meine Kollegen und nicht auch meine alten Schulfreunde und meine ganze Familie sehen können, dann kann ich das weder bei XING, noch bei Google+ noch bei irgend jemand anders so einrichten. Grade bei Google+ habe ich gehofft, dass das besser wird. Dort hat man die Gruppierung in Kreise, da würde ich mir wünschen, dass man die Sichtbarkeit der Kontakte so einrichten kann, dass alle Kontakte in einem Kreis nur meine Kontakte im selben Kreis sehen können.

In XING habe ich das Problem dadurch gelöst, dass ich nur ganz ausgewählte Personen in meinen Kontakten habe. Wer nicht für andere sichtbar sein soll, wird eben nicht zur Verknüpfung angenommen. In XING hätte ich mich gerne mit viel mehr Menschen verknüpfen wollen, die auch tatsächlich in XING sind, das hätte mir aber nicht in meinen Business-Auftritt gepasst. In Google+ habe ich es erst einmal so gelöst, dass ich fast alle Kreise komplett unsichtbar gemacht habe. Da sieht nun aber auch niemand aus der Familie, wen ich aus der Familie schon gefunden habe, das finde ich auch blöd. Aber es soll eben auch niemand anders sehen, wer zu meiner Familie gehört, außer die Familie selbst. Schade.

Soweit mein Vergleich von XING und Google+. In anderen Bereichen kann man die beiden auch kaum vergleichen, denn die Zielsetzungen sind teilweise doch sehr unterschiedlich, weshalb man da schnell Äpfel mit Birnen vergleichen würde.

Ich freue mich jetzt auf rege Kommentare. (Falls jemand noch eine Google+-Einladungen braucht, bitte per Email (Impressum) anfragen, bitte nicht über den Kommentar)

 

 

Bericht über Jay-tech FS170 Dia-/Film-Scanner

Geschrieben in Allgemein von Michael am 1 Februar 2010

Heute habe ich mir den Jay-tech FS170 Filmscanner gekauft, in der Hoffnung eine günstig Lösung zum Digitalisieren vieler alter Negative und Dias zu bekommen. 69,95 € bei R,- schien mir ein gutes Angebot. Zunächst habe ich ganz erfreuliche Entdeckungen gemacht: Das Gerät ist gut verpackt, die Stromversorgung läuft wahlweise über ein mit geliefertes 50cm langes USB-Kabel, das man entweder in den PC oder in das auch mitgelieferte USB-Netzteil stecken kann, oder es besteht die Möglichkeit 4 Mignon-Zellen einzulegen und dann ganz unabhängig zu scannen. Wie lange das mit den 4 Batterien möglich ist, habe ich nicht ausprobiert.

Im nächsten Schritt habe ich das Gerät eingeschaltet. Da erscheint dann auf dem Bildschirm nach wenigen Sekunden ein grafisches Auswahlmenü mit den Punkten „Auflösung“ „Scannen“, „Sprache“ und „USB“. Ich habe dann gleich „Scannen“ gewählt und einen Negativ-Streifen in die mitgelieferte Halterung eingelegt und von rechts eingeschoben. Sofort wird das Bild sichtbar, denn die eingebaute Kamera ist im Scanmode ständig eingeschaltet. Jetzt Klick auf den Knopf „Scan“ und noch einmal „Enter“ und ein Bild ist gespeichert in der Auflösung 5 Megapixel, tatsächlich in einer Sekunde.Es wird wie angekündigt also fotografiert und nicht zeilenweise gescant, das ist wirklich sehr angenehm. Das habe ich nun für 5 Bilder wiederholt.

Dann wollte ich die Bilder am PC ansehen. Da ist es mir nicht gelungen vom Scan-Mode zurück ins Menü zukommen, um dann den USB-Mode auswählen zu können. Das Menü habe ich nur erreicht, indem ich das Gerät aus und wieder eingeschaltet habe. Das ist nicht schön aber machbar, und es kann auch an mir liegen, vielleicht geht es ja doch.

Als ich das erste Bild auf dem PC gesehen habe, war ist zunächst noch erfreut, weil das Bild gestochen scharf war, inklusive der nicht entfernten Fussel. Auch die Farben des konvertierten Negativs sahen richtig aus. Dann viel mir aber das Format auf. Ein Kleinbild hat bekanntermaßen die Größe 24 x 36 mm, also das Format 6:4, etwas breiter als normale 4:3-Monitore, aber längst nicht so breit wie 16:9 ist. Das Scan-Ergebnis hat im 5 Megapixel-Mode eine Auflösung von 2592 x 1944, was schenll nachgerecht dem Format 4:3 entspricht. Da muss also seitlich was weggeschnitten worden sein. Das wollte ich genauer wissen und habe ein Foto mit eindeutigen Details am Rand verglichen mit dem Negativ und mit einen Zentimetermaß nachgemessen. Das Ergebnis hat mich erschreckt. Von den 24 x 36 mm = 864 mm² wurde eine Fläche von 30 x 22,5 mm = 675 mm² gescannt, das sind nur etwa 80% des Negativs. Wie zu erwarten war wird dabei seitlich mehr weggelassen als in der Höhe. Das man in der Höhe überhaupt was weglässt und dann seitlich entsprechend noch viel mehr, finde ich dabei besonder ärgerlich.

Dieses Ergebnis finde ich absolut nicht akzeptabel. Wir befinden uns überall auf dem Weg zum 16:9-Format. Da muss ich von meinen alten Negativen und Dias kein Stück Information wegwerfen, um sie am FullHD-TV gut anzeigen zu können. Nach diesem Ergebnis habe ich entscheiden, dass ich das Gerät gleich morgen wieder zurückgeben werde, hoffentlich klappt das.

Trotzdem für alle, die es noch interessiert, hier die technischen Daten des Gerätes, wie sie in den Unterlagen stehen:

Bildsensor: 5,1 Megapixel CMOS Sensor
Bildschirm: 2,4 Zoll LPTS LCD Display
Brennweite: f=4,83 mm
Blende: F / 3,6
Fokus: 51,7 mm
Interner Speicher 32 MB NAND-Flash (Verfügabrer Speicher für Bilder etwa 9,5 MB)
Speicher extern: SD/MMC-Karte
Dateiformat: JPEG
Scan-Auflösung: 5MP mit 1800 dpi (3600 dpi interpoliert)
Datenkonvertierung: 12 Bit pro Farbkanal
Scan-Technik: Single Pass
Lichtquelle: Hintergrundlicht 3 weiße LEDs
Anschluss: USB 2.0
Stromversorgung: Netzadapter oder 4 x AAA Batterien
Abmessung: 86,5 x 87,5 x 104,5 mm
Gewicht: 300gr (ohne Batterien)

Es liegt keine Software bei, das Gerät wird am PC wie ein normaler USB-Speicher sichtbar. Die beiliegende Anleitung ist auch in deutsch und soweit ok.Hätte das Gerät nicht diese ganz miserable Bildflächenausnutzung und dieses blöde 4:3-Format, dann würde ich das Gerät sogar behalten, denn ansonsten scheint zumindest auf den ersten Blick die Qualität dem Preis entsprechend ausreichen zu sein.

Wo bleibt das Elektroauto?

Geschrieben in Allgemein von Michael am 3 Oktober 2009

Am 30.9.09 habe ich in der ARD eine Dokumentation über den aktuellen Stand der Einführung von Elektroautos angesehen. Nach der Sendung bin ich fast explodiert vor Tatendrang, etwas zu tun. Mit der Sendung wurde mir klar, dass die Hersteller schon viel weiter seinen könnten, wenn sie nur wollten. Es war zu sehen, wie die aktuelle Autoindustrie die Einführung von Elektroautos behindert und unterdrückt. Und es war zu sehen, dass es ein paar aktive Menschen auf der Welt gibt, die sich gegen diese Autoindustrie auflehnen und selbst Hand anlegen, sogar mit Erfolg.

Ich würde gern sofort auch Aktivitäten entwickeln, um es den unwilligen Autoherstellern zu zeigen, und um Mensch, die schon bereit sind, doch Elektroautos anzubieten. Aber ich habe keine Verbindungen zu Leuten, die die richtigen Verbindungen zu den richtigen Teileherstellern haben. Schade. Aber ich werde jetzt versuchen, ob ich in irgendwelchen Foren vielleicht doch die richtigen Leute kennen lernen kann, um in den nächsten Jahren was zu bewegen.

Hier der Link zur Sendung in der ARD-Mediathek (44 min): http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3065350

Die Sendung ist wirklich sehenswert.

Samsung R510 Aura T3200

Geschrieben in Allgemein von Michael am 6 Dezember 2008

Ich habe heute das Notebook SAMSUNG R510 Aura bei Media-Markt gekauft. Weil ich im Vorfeld nicht so richtig viel Informationen über das Gerät im Internet gefunden habe, schreibe ich hier einmal auf, was ich nach dem Auspacken alles für Details berichten kann:

Erstmal die technischen Daten:

SAMSUNG Model NP-R510-FSX1DE
Prozessor Intel Pentium Dualcore T3200 2×2,0 GHz
Phoenix-BIOS
Hauptspeicher 2x2048MB DDR2 667MHz (3GB für Vista sichtbar)
gem. SiSoft Sandra: maximal 8GB RAM DDR2/DDR3, FSB max 800MHz
Festplatte 320 GByte (WDC WD3200BEVT)
DVD-Laufwerk nicht Doublelayer-Brenner (TEAC DV-W28S-R)
Grafikkarte nVIDIA 9200M GS 512MByte
LAN 10/100/1000 MB/s (Marvell Yukon 88E8055)
WLAN 802.11b/g (Atheros AR5007EG)
Webcam Namuga 1,3 MPixel
Gehaüse außen mattschwarz, innen silber/schwarz
Anschlüsse: 1xLAN, 3xUSB, VGA, HDMI, Mikro, Kopfhörer, SD-Card, PCI-Express-Card
Netzteil: 19V 4,74A wird ziemlich heiß
Akku: Li-Ion 11,1V 4000mAh
Betriebssystem: Windows Vista Home Premium 32Bit
zusätzlich: MS-Office 2007 60 Tage Trial Demo

Nach dem ersten Start hat sich Windows Vista installiert, und dann die Samsung Recovery Solution ein Backup der Partition C auf Partition D durchgeführt. Bei der Erstinstallation wird eine Aufteilung der Festplatte in zwei gleichgroße Partitionen a 144 GB angeboten, zusätzlich ist eine nicht sichtbare Partition mit 10GB entstanden.

Technische Daten JTC VideoShot V6

Geschrieben in Allgemein von Michael am 17 März 2008

Heute hat unsere Sohn den digitalen Camcorder JTC VideoShot V6 bei Real gekauft. Weil ich im Vorfeld dieses Kaufs keine ausführlichen Daten zu diesem Gerät im Internet finden konnte, liste ich hier jetzt die technischen Daten auf.

  • Bildsensor: OmniVision 5.17 Megapixel 1/2,5″ CMOS Sensor
  • Bildauflösungen: 4000 x 3000 (12M) / 2592 x 1944 (5M), 2048 x 1536 (3M) / 1280 x 960 (1M)
  • Videoauflösung: 640 x 480 (VGA) / 320 x 240 (QVGA) @ max 30 fps mit Audio
  • LCD-Display: 2,4″ Color TFT (480 x 234 Pixel)
  • Sprachen: englisch, deutsch, französisch, italienisch, spanisch, japanisch, chinesisch
  • Eingebautes Mikrofon: ja
  • Eingebauter Lautsprecher: ja
  • Interner Speicher: 16 MB NAND Flash Memory
  • Digital Zoom: 4-fach
  • Objektiv: f=7.5 mm, F 3.1
  • Schärfebereich: 1,5 m – unendl., Makro: 15 – 16 cm
  • Schärfeeinstellung: manuell
  • Verschlussgeschw.: 1/4 – 1/2000 Sek.
  • Empfindlichkeit: ISO 100
  • Weißabgleich: Auto/Sonne/Wolken/Glühbirne/Leuchtstoffröhre
  • Blitz: bis 1m, auto/off
  • Selbstauslöser: 10 / 20 Sekunden Verzögerung
  • Speichermedium: SD-Card oder MMC-Card bis 4 GB (nicht im Lieferumfang)
  • Video-Out: PAL / NTSC
  • PC-Schnittstelle: USB 2.0
  • Foto-Dateiformat: JPEG / EXIF 2.2
  • Video-Dateiformat: Motion-JPEG (AVI)
  • Stromversorgung: 4 Stück Mignon Alkalibatterien (LR03), oder 4 Stück NiMH Akkus AAA-Format
  • Gewicht: 136 gr
  • Software: NewSoft Presto! Mr. Photo, Presto! Video Works, USB-Treiber
  • Lieferumfang: Kamera, 4 Alkalibatterien, USB/AV-Kabel, Tasche, CD, Anleitung (de/en) 75 Seiten je Sprache
  • weitere Angaben auf der Packung: www.jay-tech.de, Art-Nr 7700 6409

Insgesamt macht die Kamera auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Schwachpunkte: kein eingebauter Akku. Eine Speicherkarte muss zusätzlich erworben werden. Wer auf Dauer die Kosten für Batterien sparen will, sollte NiMH-Akkus und ein Ladegerät zukaufen.

Kostenloses Ebook zum Thema Internetrecht mit 569 Seiten

Geschrieben in Allgemein von Michael am 1 Oktober 2007

Das ist ein wirklich tolles Angebot. Herr Prof. Dr. Hoeren von der Universität Münster aktualisiert etwa zweimal im Jahr sein Ebook „Internetrecht“ und stellt es kostenlos zum Download bereit. Die Kapitelüberschriften sind:

  • Erstes Kapitel: Information und Recht – die Kernbegriffe
  • Zweites Kapitel: Rechtsprobleme beim Erwerb von Domains
  • Drittes Kapitel: Das Immaterialgüterrecht
  • Viertes Kapitel: Online-Marketing: Werberechtliche Fragen
  • Fünftes Kapitel: Der Vertragsschluss mit Kunden
  • Sechstes Kapitel: Datenschutzrecht
  • Siebtes Kapitel: Haftung von Online-Diensten
  • Achtes Kapitel: Die internationalen Aspekte des Internetrechts
  • Neuntes Kapitel: Internetstrafrecht

Es scheint kein Thema des Internetrechts zu geben, dass auf den 569 Seiten nicht ausführlich dargestellt ist. Und wegen der regelmäßigen Überarbeitungen ist man mit diesem Werk ganz sicher auf dem neusten Stand.

Auf dieser Webseite steht immer ganz oben der aktuelle Link zu dem Ebook.