Kategorie 'Allgemein'
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Bericht über Jay-tech FS170 Dia-/Film-Scanner
1. Februar 2010
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Heute habe ich mir den Jay-tech FS170 Filmscanner gekauft, in der Hoffnung eine günstig Lösung zum Digitalisieren vieler alter Negative und Dias zu bekommen. 69,95 € bei R,- schien mir ein gutes Angebot. Zunächst habe ich ganz erfreuliche Entdeckungen gemacht: Das Gerät ist gut verpackt, die Stromversorgung läuft wahlweise über ein mit geliefertes 50cm langes USB-Kabel, das man entweder in den PC oder in das auch mitgelieferte USB-Netzteil stecken kann, oder es besteht die Möglichkeit 4 Mignon-Zellen einzulegen und dann ganz unabhängig zu scannen. Wie lange das mit den 4 Batterien möglich ist, habe ich nicht ausprobiert.
Im nächsten Schritt habe ich das Gerät eingeschaltet. Da erscheint dann auf dem Bildschirm nach wenigen Sekunden ein grafisches Auswahlmenü mit den Punkten “Auflösung” “Scannen”, “Sprache” und “USB”. Ich habe dann gleich “Scannen” gewählt und einen Negativ-Streifen in die mitgelieferte Halterung eingelegt und von rechts eingeschoben. Sofort wird das Bild sichtbar, denn die eingebaute Kamera ist im Scanmode ständig eingeschaltet. Jetzt Klick auf den Knopf “Scan” und noch einmal “Enter” und ein Bild ist gespeichert in der Auflösung 5 Megapixel, tatsächlich in einer Sekunde.Es wird wie angekündigt also fotografiert und nicht zeilenweise gescant, das ist wirklich sehr angenehm. Das habe ich nun für 5 Bilder wiederholt.
Dann wollte ich die Bilder am PC ansehen. Da ist es mir nicht gelungen vom Scan-Mode zurück ins Menü zukommen, um dann den USB-Mode auswählen zu können. Das Menü habe ich nur erreicht, indem ich das Gerät aus und wieder eingeschaltet habe. Das ist nicht schön aber machbar, und es kann auch an mir liegen, vielleicht geht es ja doch.
Als ich das erste Bild auf dem PC gesehen habe, war ist zunächst noch erfreut, weil das Bild gestochen scharf war, inklusive der nicht entfernten Fussel. Auch die Farben des konvertierten Negativs sahen richtig aus. Dann viel mir aber das Format auf. Ein Kleinbild hat bekanntermaßen die Größe 24 x 36 mm, also das Format 6:4, etwas breiter als normale 4:3-Monitore, aber längst nicht so breit wie 16:9 ist. Das Scan-Ergebnis hat im 5 Megapixel-Mode eine Auflösung von 2592 x 1944, was schenll nachgerecht dem Format 4:3 entspricht. Da muss also seitlich was weggeschnitten worden sein. Das wollte ich genauer wissen und habe ein Foto mit eindeutigen Details am Rand verglichen mit dem Negativ und mit einen Zentimetermaß nachgemessen. Das Ergebnis hat mich erschreckt. Von den 24 x 36 mm = 864 mm² wurde eine Fläche von 30 x 22,5 mm = 675 mm² gescannt, das sind nur etwa 80% des Negativs. Wie zu erwarten war wird dabei seitlich mehr weggelassen als in der Höhe. Das man in der Höhe überhaupt was weglässt und dann seitlich entsprechend noch viel mehr, finde ich dabei besonder ärgerlich.
Dieses Ergebnis finde ich absolut nicht akzeptabel. Wir befinden uns überall auf dem Weg zum 16:9-Format. Da muss ich von meinen alten Negativen und Dias kein Stück Information wegwerfen, um sie am FullHD-TV gut anzeigen zu können. Nach diesem Ergebnis habe ich entscheiden, dass ich das Gerät gleich morgen wieder zurückgeben werde, hoffentlich klappt das.
Trotzdem für alle, die es noch interessiert, hier die technischen Daten des Gerätes, wie sie in den Unterlagen stehen:
Bildsensor: 5,1 Megapixel CMOS Sensor
Bildschirm: 2,4 Zoll LPTS LCD Display
Brennweite: f=4,83 mm
Blende: F / 3,6
Fokus: 51,7 mm
Interner Speicher 32 MB NAND-Flash (Verfügabrer Speicher für Bilder etwa 9,5 MB)
Speicher extern: SD/MMC-Karte
Dateiformat: JPEG
Scan-Auflösung: 5MP mit 1800 dpi (3600 dpi interpoliert)
Datenkonvertierung: 12 Bit pro Farbkanal
Scan-Technik: Single Pass
Lichtquelle: Hintergrundlicht 3 weiße LEDs
Anschluss: USB 2.0
Stromversorgung: Netzadapter oder 4 x AAA Batterien
Abmessung: 86,5 x 87,5 x 104,5 mm
Gewicht: 300gr (ohne Batterien)
Es liegt keine Software bei, das Gerät wird am PC wie ein normaler USB-Speicher sichtbar. Die beiliegende Anleitung ist auch in deutsch und soweit ok.Hätte das Gerät nicht diese ganz miserable Bildflächenausnutzung und dieses blöde 4:3-Format, dann würde ich das Gerät sogar behalten, denn ansonsten scheint zumindest auf den ersten Blick die Qualität dem Preis entsprechend ausreichen zu sein.
Wo bleibt das Elektroauto?
3. Oktober 2009
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Am 30.9.09 habe ich in der ARD eine Dokumentation über den aktuellen Stand der Einführung von Elektroautos angesehen. Nach der Sendung bin ich fast explodiert vor Tatendrang, etwas zu tun. Mit der Sendung wurde mir klar, dass die Hersteller schon viel weiter seinen könnten, wenn sie nur wollten. Es war zu sehen, wie die aktuelle Autoindustrie die Einführung von Elektroautos behindert und unterdrückt. Und es war zu sehen, dass es ein paar aktive Menschen auf der Welt gibt, die sich gegen diese Autoindustrie auflehnen und selbst Hand anlegen, sogar mit Erfolg.
Ich würde gern sofort auch Aktivitäten entwickeln, um es den unwilligen Autoherstellern zu zeigen, und um Mensch, die schon bereit sind, doch Elektroautos anzubieten. Aber ich habe keine Verbindungen zu Leuten, die die richtigen Verbindungen zu den richtigen Teileherstellern haben. Schade. Aber ich werde jetzt versuchen, ob ich in irgendwelchen Foren vielleicht doch die richtigen Leute kennen lernen kann, um in den nächsten Jahren was zu bewegen.
Hier der Link zur Sendung in der ARD-Mediathek (44 min): http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3065350
Die Sendung ist wirklich sehenswert.
Samsung R510 Aura T3200
6. Dezember 2008
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Ich habe heute das Notebook SAMSUNG R510 Aura bei Media-Markt gekauft. Weil ich im Vorfeld nicht so richtig viel Informationen über das Gerät im Internet gefunden habe, schreibe ich hier einmal auf, was ich nach dem Auspacken alles für Details berichten kann:
Erstmal die technischen Daten:
SAMSUNG Model NP-R510-FSX1DE
Prozessor Intel Pentium Dualcore T3200 2×2,0 GHz
Phoenix-BIOS
Hauptspeicher 2×2048MB DDR2 667MHz (3GB für Vista sichtbar)
gem. SiSoft Sandra: maximal 8GB RAM DDR2/DDR3, FSB max 800MHz
Festplatte 320 GByte (WDC WD3200BEVT)
DVD-Laufwerk nicht Doublelayer-Brenner (TEAC DV-W28S-R)
Grafikkarte nVIDIA 9200M GS 512MByte
LAN 10/100/1000 MB/s (Marvell Yukon 88E8055)
WLAN 802.11b/g (Atheros AR5007EG)
Webcam Namuga 1,3 MPixel
Gehaüse außen mattschwarz, innen silber/schwarz
Anschlüsse: 1xLAN, 3xUSB, VGA, HDMI, Mikro, Kopfhörer, SD-Card, PCI-Express-Card
Netzteil: 19V 4,74A wird ziemlich heiß
Akku: Li-Ion 11,1V 4000mAh
Betriebssystem: Windows Vista Home Premium 32Bit
zusätzlich: MS-Office 2007 60 Tage Trial Demo
Nach dem ersten Start hat sich Windows Vista installiert, und dann die Samsung Recovery Solution ein Backup der Partition C auf Partition D durchgeführt. Bei der Erstinstallation wird eine Aufteilung der Festplatte in zwei gleichgroße Partitionen a 144 GB angeboten, zusätzlich ist eine nicht sichtbare Partition mit 10GB entstanden.
Technische Daten JTC VideoShot V6
17. März 2008
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Heute hat unsere Sohn den digitalen Camcorder JTC VideoShot V6 bei Real gekauft. Weil ich im Vorfeld dieses Kaufs keine ausführlichen Daten zu diesem Gerät im Internet finden konnte, liste ich hier jetzt die technischen Daten auf.
- Bildsensor: OmniVision 5.17 Megapixel 1/2,5″ CMOS Sensor
- Bildauflösungen: 4000 x 3000 (12M) / 2592 x 1944 (5M), 2048 x 1536 (3M) / 1280 x 960 (1M)
- Videoauflösung: 640 x 480 (VGA) / 320 x 240 (QVGA) @ max 30 fps mit Audio
- LCD-Display: 2,4″ Color TFT (480 x 234 Pixel)
- Sprachen: englisch, deutsch, französisch, italienisch, spanisch, japanisch, chinesisch
- Eingebautes Mikrofon: ja
- Eingebauter Lautsprecher: ja
- Interner Speicher: 16 MB NAND Flash Memory
- Digital Zoom: 4-fach
- Objektiv: f=7.5 mm, F 3.1
- Schärfebereich: 1,5 m – unendl., Makro: 15 – 16 cm
- Schärfeeinstellung: manuell
- Verschlussgeschw.: 1/4 – 1/2000 Sek.
- Empfindlichkeit: ISO 100
- Weißabgleich: Auto/Sonne/Wolken/Glühbirne/Leuchtstoffröhre
- Blitz: bis 1m, auto/off
- Selbstauslöser: 10 / 20 Sekunden Verzögerung
- Speichermedium: SD-Card oder MMC-Card bis 4 GB (nicht im Lieferumfang)
- Video-Out: PAL / NTSC
- PC-Schnittstelle: USB 2.0
- Foto-Dateiformat: JPEG / EXIF 2.2
- Video-Dateiformat: Motion-JPEG (AVI)
- Stromversorgung: 4 Stück Mignon Alkalibatterien (LR03), oder 4 Stück NiMH Akkus AAA-Format
- Gewicht: 136 gr
- Software: NewSoft Presto! Mr. Photo, Presto! Video Works, USB-Treiber
- Lieferumfang: Kamera, 4 Alkalibatterien, USB/AV-Kabel, Tasche, CD, Anleitung (de/en) 75 Seiten je Sprache
- weitere Angaben auf der Packung: www.jay-tech.de, Art-Nr 7700 6409
Insgesamt macht die Kamera auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Schwachpunkte: kein eingebauter Akku. Eine Speicherkarte muss zusätzlich erworben werden. Wer auf Dauer die Kosten für Batterien sparen will, sollte NiMH-Akkus und ein Ladegerät zukaufen.
Das ist ein wirklich tolles Angebot. Herr Prof. Dr. Hoeren von der Universität Münster aktualisiert etwa zweimal im Jahr sein Ebook “Internetrecht” und stellt es kostenlos zum Download bereit. Die Kapitelüberschriften sind:
- Erstes Kapitel: Information und Recht – die Kernbegriffe
- Zweites Kapitel: Rechtsprobleme beim Erwerb von Domains
- Drittes Kapitel: Das Immaterialgüterrecht
- Viertes Kapitel: Online-Marketing: Werberechtliche Fragen
- Fünftes Kapitel: Der Vertragsschluss mit Kunden
- Sechstes Kapitel: Datenschutzrecht
- Siebtes Kapitel: Haftung von Online-Diensten
- Achtes Kapitel: Die internationalen Aspekte des Internetrechts
- Neuntes Kapitel: Internetstrafrecht
Es scheint kein Thema des Internetrechts zu geben, dass auf den 569 Seiten nicht ausführlich dargestellt ist. Und wegen der regelmäßigen Überarbeitungen ist man mit diesem Werk ganz sicher auf dem neusten Stand.
Auf dieser Webseite steht immer ganz oben der aktuelle Link zu dem Ebook.


