PC-Analyse mit CPU-Z
Immer wieder treffe ich auf PC-Besitzer, die das Programm “Everest Home Edition” zu Analyse ihres Systems verwenden. Das ist bis Windows XP auch keine schlechte Wahl. Das Programm zeigt so viele Details über den eigenen Rechner, wie kein anderes Programm. Leider wurde Everest nur bis 2005 als kostenlose Home-Edition gepflegt. Der Hersteller hat das Programm inzwischen zu einem professionellen Administratoren-Werkzeug weiterentwickelt, nimmt deshalb aber auch heute richtig Geld dafür. Die Home-Edition wurde aber zu einem Zeitpunkt fertiggestellt, als es noch kein Windows Vista gab, und so kommt die Home-Edition heute nicht mehr an alle Informationen heran, wenn sie auf einen Windows Vists PC gestartet wird. z.B. fehlen die Detailinformationen für die Speichermodule.
Abhilfe schafft da das Programm CPU-Z, es bringt zwar nicht ganz so viele Details auf den Bildschirm, dafür wird es bis heute fleißig gepflegt, und kann deshalb problemlos auf Windows Vista und sogar auf 64-Bit-Windows erfolgreich alle Daten sammeln und anzeigen. Es gibt noch einen Pluspunkt für CPU-Z: CPU-Z muss nicht erst installiert werden, sondern wird in einer fertig lauffähigen Version angeboten, die man sich z.B. einfach auf einen Memorystick legen kann, und schon hat man sein persönliches Analyse-Werkzeug jederzeit an jedem Rechner griffbereit.
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