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Windows SCF-Dateien

Geschrieben in Windows von Michael am 29 September 2007

Dateien mit der Endung .scf gibt nur sehr selten, sie werden aber ständig benutzt. Die Endung SCF steht für „Shell Command File“, es werden damit also Kommandos an die Windows-Shell gegeben. scf-Dateien sind reine Textdateien mit ganz wenig Inhalt. Es gibt offensichtlich bisher nur die „Destop anzeigen.scf“ und die „Explorer.scf“, das dürften aber beinahe die meistgenutzten Dateien auf einem Windows-PC sein.

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Werden Rich Internet Applications scheitern?

Geschrieben in Rich Internt App. von Michael am 28 September 2007

Simon Morris ist gestern im Weblog bei java.net auf diese Frage ausführlich eingegangen. Er betont zwar, dass er ganz sicher kein Gegner von RIAs ist, aber er hat aus diversen Gesprächen drei wesentliche Argumente herausgearbeitet, die diese Frage aufkommen lassen.

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WordPress für Suchmaschinen optimieren

Geschrieben in Blogging von Michael am 27 September 2007

Ein paar Dinge sind bei einem WordPress-Weblog von vorne herein gut auf Suchmaschinen vorbereitet. So sind die Webseiten vollständiger XML-Code, was Suchmaschinen sehr lieben. Und dann sind da ja immer die Permalinks, also die Webadressen der einzelnen Beiträge, die unverändert gelten, wo auch immer der Beitrag nach Wochen zu finden ist.

Was aber bei WordPress fehlt, sind die Metatags und die Sitemap. Aber dazu gibt es ja Plugins:

All_in_one_SEO_pack

Dieses Plugin ist in WordPress 2.3 bereits in der Auslieferung mit enthalten. Es gibt dem Autor eines Beitrags in zusätzlichen Feldern die Möglichkeit genau die Daten zu dem Beitrag einzutragen, die für Suchmaschinen optimiert sind, und als Metatag verwendet werden. Das sind der Titel, die Kurzbeschreibung und die Keywords.

Google Sitemap Generator

Google Sitemap (die übrigens nicht mehr nur von Google genutzt wird) ist eine XML-Datei, die nicht zum Ansehen ist, sondern die nur von Suchmaschinen gelesen wird. Diese XML-Datei enthält in geordneter und von Suchmaschinen ganz leicht lesbarer Form Informationen über alle Webseiten eines Webangebots. Ein Suchmaschine braucht dann nicht mehr mühsam alle Links ausprobieren und aus jeder Webseite die Metatags auslesen, sondern findet die wichtigen Informationen in der einen Sitemap-Datei.

So eine Sitemap-Datei kann man als Webseiten-Ersteller kaum fehlerfrei von Hand erstellen, man braucht dafür einen Generator, der nach den Vorgaben des Erstellers die benötigten Daten aus den Webseiten ausliest und in die Sitemap-Datei einfügt. Dafür gibt es ein Plugin für WordPress, dass nach jeder Änderung von Inhalten im Weblog die Sitemap anpasst, und dann auch gleich eine Nachricht (ein Ping genannt) über die Veränderung der Sitemap an die Suchmaschinen sendet.

Dieses Plugin übernimmt also zwei Aufgaben, die automatische Erstellung der Sitemap und die Benachrichtigung der Suchmaschinen. Hier der Link zum Hersteller:
http://www.arnebrachhold.de/projects/wordpress-plugins/google-xml-sitemaps-generator/

WordPress Global Dashboard

Geschrieben in Blogging von Michael am 27 September 2007

Ich habe eine Account auf wordpress.com, habe dort ein (derzeit inaktives) Weblog, ich habe dieses hier von Ihnen gerade betrachtete, auf einem Hosting-Paket selbst installierte WordPress-basierte Weblog, und ich administriere ein WordPress-basiertes Weblog von einem Freund auf seinem Webserver. In den beiden selbst installierten Weblogs habe ich das Statistik-Plugin aktiviert, jeweils mit der API-Key aus meinem Account bei wordpress.com. Das großartige Ergebnis ist, ich finde jetzt in meinem Gobal Dashboard auf wordpress.com die Statistiken für alle drei Weblogs. Ganz nebenbei ist im Global Dashboard auch ein Menü mit den Links zu allen 3 Weblogs entstanden. Damit wird das Gobal Dashboard von wordpress.com zu einem zentralen Punkt meiner Weblog-Aktivitäten.

Selbst wer nur ein einziges eigenes WordPress-Weblog führt, und erst recht, wer mehrere WordPress-Weblogs betreut, dem empfehle ich unbedingt ein Account bei wordpress.com für einen zentralen Platz mit allen Statistiken.

WordPress Wigets konfigurieren

Geschrieben in Blogging von Michael am 27 September 2007

Widgets sind ein gutes Hilfsmittel, um die Sidebar in einem WordPress-Weblog ohne Programmierkenntnisse zu konfigurieren. Leider ist erst ein kleiner Teil der kostenlos angebotenen Themes vorbereitet auf die Verwendung von Widgets. Alle älteren Themes haben ein festes Format für die Sidebar, und können nur per Eingriff in den Programmcode verändert werden.

WidgetWeil die Sache mit den Widgets recht neu ist, findet man auch in der Dokumentation von WordPress noch nicht so leicht Hinweise, wie man mit den Widgets umgeht. So habe ich es schnell hinbekommen per Drag-and-drop Widgets in die Sidebar zu ziehen, es hat aber sehr lange gedauert, bis ich das Symbol Widget-ConfigButton in einigen Widgets in der Sidebar entdeckt habe. Mit einem Klick auf so ein Symbol geht ein weiteres Fenster auf, mit dem man das Widget dann auch noch konfigurieren kann. Einige Widgets haben nämlich weitere Konfigurations-Parameter, die auf diese Art komfortabel eingestellt werden können. Das ist eine gute Erfindung.

Mehr zu den WordPress-Widgets gibt es hier:
http://blog.wordpress-deutschland.org/2006/04/14/wordpress-widgets.html

Sendeleistungen von Mobilgeräten

Geschrieben in Mobilfunk von Michael am 26 September 2007

Letztens wolle ich mal wissen, welche Funkgeräte wie stark auf welchen Frequenzen senden. Was hat man da nicht alles in der Wohnung: GSM, UMTS, DECT, WLAN und Bluetooth, das ist doch schon gar nicht schlecht. Ja und man redet über die Belastung durch das WLAN, telefoniert aber ohne Nachdenken schnurlos per DECT und hat immer auch sein Handy in der Nähe. Was kommt dabei raus: Bluetooth ist meist ganz schwach, WLAN ist schwächer als DECT, und Mobilfunk ist meist am stärksten.

  • GSM 900 (D-Netz) bis zu 2 Watt
  • GSM 1800 (E-Netz) bis zu 1 Watt
  • DECT (schnurlos Tel) konstant 0,25 Watt
  • UMTS 1900 bis zu 0,25 Watt
  • WLAN b/g bis zu 0,1 Watt
  • Bluetooth 10m bis zu 0,001 Watt

Wer das alles noch genauer wissen will, kann hier nachsehen:

http://www.elektrosmog.de/Frequenzplan.htm

Flash-Lite: Programmieren fürs Handy

Geschrieben in Mobil Apps,Rich Internt App. von Michael am 26 September 2007

Ich interessiere mich schon länger für das Programmieren von Flash-Anwendungen. Jetzt habe ich mich mal dem Thema Flash-Lite zugewandt, weil ich ein Smartphone Nokia E61 besitze. Da habe ich dann herausbekommen, dass dort ein Flash-Lite der Version 1.1 drauf ist ( nachdem ich das Symbian auf S60 3rd Edition upgedatet hatte). Bei Adobe habe ich aber gesehen, dass es das Flash-Lite bereits in der Version 2.1 gibt. Und tatsächlich gibt es dort auch ein passendes Update für mein E61, allerdings nur in englisch. Das Flash-Lite 1.1 aus dem Symbian-Update ist in deutsch. Das stört mich aber nicht, Englisch ist für mich kein Problem.

Nach der Installation von Flash-Lite 2.1 habe ich eine kleine Flash-Animation auf das E61 geladen. Wenn ich diese Animation über den Browser anklicke, wird weiterhin das alte Flash-Lite 1.1 gestartet. Wenn ich die Animation mit dem neuen Flash-Lite laufen lassen will, muss ich erst über „Programme“ das neue Flash-Lite starten, um dann aus dem Flash-Lite heraus die Animation auszuwählen, die dann tatsächlich auch im neuen Flash-Lite läuft.

Bisher habe ich noch an keiner Stelle einen Hinweis gefunden, wie ich das nachträglich installierte neue Flash-Lite zum „Default“-Player machen kann. Da das alte Flash-Lite irgendwo im Symbian-Paket mit drinnen steckt, kann ich das alte Flash-Lite auch gar nicht deinstallieren. Der neue Player wird also voraussichtlich in meinem E61 ein etwas aussetziges Leben führen müssen. Mal sehen, wie das gehen wird, ich fange demnächst an, erste kleine Testprogramme für diesen Player zu schreiben.

Die Adobe-Seite für Nokia-Besitzer ist: http://www.adobe.com/devnet/devices/nokia.html

Von dort aus geht es nicht nur zum Player-Download, sondern es gibt auch Links zu vielen Unterlagen für Entwickler.

Start meines Weblogs

Geschrieben in Blogging von Michael am 26 September 2007

Heute starte ich mein neues Weblog. Ich habe in den vergangenen Monaten schon für ein paar Leute Weblogs eingerichtet, eins bei Google, zwei bei WordPress, einmal ein b2evolution auf einem 1&1-Server, einmal ein ganz frisches WordPress 2.3 auch auf einem 1&1-Rootserver, und jetzt hier mein eigenes WordPress 2.3.

Ein Weblog auf einer der großen Plattformen in Bewegung zu bringen ist gar nicht viel weniger aufwendig, als ein Weblog selbst zu installieren. Die meiste Zeit geht dabei drauf das Weblog richtig zu konfigurieren, und dass muss man bei jedem Weblog machen. Der sehr kleine, und natürlich etwas technische Aufwand der Installation auf einem eigenen Hosting oder Server wird komplett dadurch aufgewogen, dass man viel mehr Möglichkeiten hat Themes und Plugins zu installieren.